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Rheinhessischer Turnerbund e.V.
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RSG: Deutsche Jugendmeisterschaften - Bronze mit dem Reifen für Melanie Dargel

RSG Melanie Dargel DM 2018Vom 04.-06. Mai 2018 war der Berliner Turn- und Freizeitsport- Bund Gastgeber Deutscher Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik und begrüßte in diesem Jahr die Einzelgymnastinnen der Juniorenleistungsklassen 13, 14, 15 und in der Meisterklasse. 

In einem starken Teilnehmerfeld der deutschen Spitzengymnastinnen konnte Melanie Dargel (TG Worms) bei der Medaillenvergabe ein Wörtchen mitreden und freute sich über den hervorragenden dritten Platz mit dem Reifen.

Die junge Wormserin Melanie konnte ihren tollen 7. PLatz im Mehrkampf der Jugendleistungsklasse 13 Jahre am nächsten Morgen nochmals toppen. Durch eine fehlerfreie Übung mit dem Reifen im Finale sicherte sie sich ein Platz auf dem Treppchen und erfüllte sich ihren Traum – ebenso wie ihrer Trainerin Zofia Domagalski.

Insgesamt zeigte Melanie stabile und konstante Leistungen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Berlin 2018 und sicherte sich weiterhin den Platz im Bundeskader.

RSG Lena Mohr DM 2018In der Meisterklasse ging Lena Mohr (TSV Mommenheim) an den Start und präsentierte in diesem hochkarätigen Feld sehr gute Leistungen. Die beste Vorstellung gelang ihr mit ihrer Ballübung . Sie bekam dafür von den Kampfrichtern 9.000.Punkte und verpasste damit nur um einen Hauch das Finale der besten achten Gymnastinnen. Zu diesen zählte mit 9.300 Punkten ihre Konkurrentin aus der Pfalz, Melanie Kriebel.

Lena Mohr schafft es immer wieder, mit ihren ausdrucksstarken und sehr risikoreichen Übungen das Publikum zu begeistern. So auch an diesem Wochenende in Berlin. Doch leider unterliefen ihr einige Fehler. In der Reifenübung hatte sie einen großen Verlust, dass sie aus der Fläche musste , bei Keulen und Band mehrere kleine Unsicherheiten. Dies führt nach dem neuen internationalen Reglement zu großen Punktabzügen. So hieß es im Mehrkampf am Ende für sie Platz 17. Lena Mohr kann jedoch, gemessen an ihren Trainingsmöglichkeiten, mit ihrer in Berlin gezeigten Leistung hoch zufrieden sein.

Die ersten 3 Gymnastinnen aus den Bundesstützpunkten Schmiden und Bremen heißen Tkaltkschewisch, Peschel und Stavickaja und zählen zu den Weltklasse-Gymnastinnen.

Gemessen an ihren Trainingsmöglichkeiten hier kann sie mit der gezeigten Leistung hoch zufrieden sein.

Foto: Alice Habermeier

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